IGZWD

Interessengemeinschaft Zweitwohnungseigentümer/-innen Disentis/Muster

News


29.09.2017; Andermatt-Sedrun führen flexibles Preismodell für Skitickets ein

Skifahren in Andermatt neu ab 37 Franken Januar-Special mit Tageskarten für 10 Franken!

Ab Skiwinter 2017/18 ist Schluss mit fixen Tageskartenpreisen: Ticketcorner und die SkiArena Andermatt-Sedrun lancieren gemeinsam eine Buchungsplattform mit flexiblen Preisen. Je früher man bucht, desto günstiger die Tarife: Tageskarten gibt es in Andermatt-Sedrun bereits ab 37 Franken für Erwachsene und 13 Franken für Kinder. Die Preise verändern sich laufend - abhängig von Saison, Wochentag, Wetter oder Buchungsdatum. An zehn Wochentagen im Januar kostet die Tageskarte nur 10 Franken.


18.09.2017; Bergbahnen Disentis: Geschäftsjahr 2016/2017 endet mit hohem Verlust

Der Gesamtertrag im Geschäftsjahr 2016/2017 der Bergbahnen Disentis AG hat nochmals um knapp 5.2% auf nur noch 4.7 Mio. CHF abgenommen. Gründe hierfür waren unter anderem die Wetterkapriolen des Geschäftsjahrs 2016/2017 mit schlechten Schneeverhältnissen zu Weihnachten (während benachbarte Skigebiete gute Pistenverhältnisse meldeten), einem eisigen Januar sowie ein im Vergleich zu historischen Perioden sehr frühes (faktisches) Saisonende trotz geöffneter Anlagen aufgrund extrem milder Temperaturen im März und April. Weiterlesen unter Pressemitteilungen

14.09.2017 leerstehendes «Acla da Fontauna» hat einen Investor gefunden

Seit der Schliessung im Jahre 2001 steht die Hotelanlage Acla da Fontauna leer. Anfangs dieses Jahres verkaufte die Graubündner Kantonalbank die drei Parzellen im Arealplangebiet an die Projektentwicklungsgesellschaft Acla da Fontauna mit Sitz in Maienfeld. Hinter der Gesellschaft steht die Miro Immo AG von Architekt Michael Schumacher aus Chur, die Due Sentieri AG von Franz Hidber sowie die Brandis Investment AG von Bauunternehmer Andreas Zindel.

Laut Geschäftsführer Frenk Djordic soll in der Surselva ein Hotel mit einem internationalen Brand mit 170 Zimmern und Suiten sowie 100 bewirtschafteten Wohnungen und Zweitwohnungen entstehen. Diese sollen durch eine renommierte, weltweit tätige Hotelgruppe vermarktet und betrieben werden. Die Investitionen sollen sich auf 100 Millionen Franken belaufen und das erklärte Ziel ist laut Djordic eine Eröffnung auf Anfang 2021.

«Eine zukunftsgerichtete Lösung, welche Disentis und der ganzen Region Oberalp einen nachhaltigen Nutzen bringen wird», zeigt sich Projektentwickler Mathis Störi von der Brandis Investment überzeugt. «Im Hinblick auf den angestrebten Zusammenschluss der Gebiete Disentis–Sedrun und der geplanten Sanierung des Sportzentrums Disentis, ist der Bedarf eines modernen Hotels auf höchstem Standard und ausgewiesener Qualität gegeben. (Quelle Südostschweiz)


15.04.2017; 1. Generalversammlung der IGZWD

Die 1. ordentlichen Generalversammlung der IGZWD hat am Karsamstag, 15. April 2017, stattgefunden. Um 16.00 Uhr begrüsste der Präsident Christian Peyer die 68 versammelten Mitglieder im Kirchgemeindezentrum Aua Viva, Via Raveras 25, 7180 Disentis/Mustér.

Die Mitglieder haben alle Traktanden angenommen und wählten Leo Condrau neu in den Vorstand. Nach der Präsentation unserer Strategie durch Peter Busshart durfte die Versammlung Gemeindepräsident Robert Cajacob begrüssen. Er stellte sich den drängenden Fragen der Mitglieder. Und es zeigte sich, die IGZWD sowie Herr Cajacob sind sich einig: Die Zukunft von Disentis liegt im Tourismus und dabei spielen die Zweitwohnungseigentümer eine zentrale Rolle.

Die Präsentation der GV, der Revisorenbericht und der Strategie sind abrufbar. Das Protokoll befindet sich hier.








Alle Traktanden wurden angenommen.










Präsident Christian Peyer und Vizepräsident Peter Busshart









Der Vorstand verfolgt die Präsentation der IGZWD Strategie








Gespannt wird den Worten des Gemeindepräsidenten Robert Cajacob zugehört


28.3.2017; Vielversprechendes Treffen der IG's Graubünden

Die bestehenden Vereine im Kanton Graubünden arbeiteten gut, konstatiert Ignaz Derungs Präsident der IG Zweitwohnungen Brigels und Umgebung, doch die einzelnen starken Stimmen könnten gebündelt noch mehr Gewicht erhalten, ist er überzeugt. Daher startete der IGZWB-Präsident eine Umfrage bei den Partnervereinen im Kanton und diese habe ergeben, dass das Interesse für einen Austausch untereinander bei sämtlichen IG's vorhanden sei. «Davon war ich selber überrascht», sagt der Brigelser. So kamen am Dienstag, 28. März zum ersten Treffen von Vertretern aller Bündner IGs für Zweitwohnungseigentümer 25 Personen zusammen. Somit ist fast jede IG im Kanton Graubünden mit zwei Vertretern anwesend, auch der Vorstand der IGZWD nahm mit zwei Vorstandsmitgliedern teil.

 

28.11.2016; Pendelbahn Sedrun-Parlets hat erste Hürde genommen

Mit 798:380 Stimmen gutgeheissen wurden gestern ein verzinsliches und innert 20 Jahren zu amortisierendes Darlehen von 2,5 Millionen Franken für die Verbindungsbahn Sedrun-Parlets, eine Defizitgarantie für die Darlehen des Bundes an das Projekt von 2,5 Millionen Franken und ein Beitrag von zwei Millionen Franken an das Beschneiungsprojekt der Bergbahnen. Die Beteiligung lag gemäss Abstimmungsprotokoll bei über 78 Prozent.

Mit 835:342 Stimmen genehmigt wurde ein weiteres Vorhaben, das in Zusammenhang mit dem geplanten Resort Catrina der Bahnen steht – und zwar in Form eines Nettokredits von 2,3 Millionen Franken. Umgesetzt werden dafür Verbauungsmassnahmen am Aclettabach und eine damit zusammenhängende Strassenkorrektur. Die Massnahmen schützen Bauobjekte von Sontga Catrina bis hinab nach Raveras, wie aus der Botschaft zur Abstimmung hervorgeht – und damit auch das Resort. Die Verbauung ist insgesamt mit Kosten von 4,68 Millionen Franken verbunden, die Korrektur der Strasse mit Ausgaben von einer Million. Die Bergbahnen und die Resort Catrina AG beteiligen sich am Aufwand mit 1,52 Millionen, Bund und Kanton mit 1,84 Millionen Franken. (Bündner Tagblatt 28.11.2016)

Doch mit Disentis ist erst eine von zwei Hürden genommen. Tujetsch hat über das Vorhaben noch nicht befunden. Dort muss der Gemeindevorstand erst noch eine Botschaft zur Mitfinanzierung der Skigebietsverbindung zuhanden des Parlaments vorlegen, bevor die Bevölkerung darüber abstimmen kann. Eigentlich hätte dies gleichzeitig mit Disentis der Fall sein sollen. Doch der Plan ist ins Stocken geraten, da zurzeit darüber diskutiert wird, inwiefern der geplante Ausstieg in Cungieri behindertengerecht gebaut werden soll (Ausgabe vom 21. November). Ohne ein Ja aus Tujetsch gibts kein grünes Licht für die Skigebietsverbindung. (Südostschweiz 28.11.2016)


28.11.2016; Klosters versenkt Tourismusgesetz

Das Klosterser Stimmvolk hat die geplante neue Tourismusfinanzierung mit 70 Prozent verworfen. Mit einer derart wuchtigen Abfuhr hatte wohl niemand gerechnet. Das Klosterser Stimmvolk hat das geplante neue Gesetz zu Gäste- und Tourismustaxen gestern mit 1220:515 Stimmen abgelehnt. Mit der neuen Regelung hätte die Tourismusfinanzierung auf ein neues Fundament gestellt werden sollen.

Freude über das Ergebnis herrschte gestern beim Verein Interessengemeinschaft Zweitwohnungsbesitzer Klosters-Serneus. Vereins-Vizepräsident Karl Boxler hat ein so deutliches Abstimmungsresultat nicht erwartet. «Ich denke, die Bevölkerung hat verstanden, dass die neue Tourismusfinanzierung nicht die ideale Art ist. Primär hat das Volk ein klares Verdikt gesprochen, dass man das anders machen muss», sagte Boxler auf Anfrage. (Südostschweiz 28.11.2016)


HEV Graubünden: Zweitwohnungseigentümer sind unsere treuesten Gäste 

Der Bündner Tourismus steckt in einer schwierigen Situation. Frequenzen und Einnahmen sind im Sinkflug. Einige Regionen und Gemeinden kompensieren nun ihre abnehmenden Einnahmen mit zum Teil unverhältnismässig hohen Belastungen der Zweitwohnungseigentümer. Dies darf jedoch nicht zu einer fiskalischen Ungleichbehandlung zwischen Einheimischen und Zweitwohnungsbesitzern führen. Es ist nicht akzeptabel, dass eine Bevölkerungsgruppe herausgepickt wird und ihr Steuern, Abgaben und Gebühren aufgezwungen werden, damit die Hotellerie, das Gewerbe, die Landwirtschaft und der Erstwohnungsbau subventioniert werden. Für den Tourismus, aber auch für die Volkswirtschaft in Graubünden, ist es zentral, dass die wichtige und treue Gästekategorie der Zweitwohnungsbesitzer nicht wegbricht. Wenn gerechte und allgemein akzeptierte Lösungen gefunden werden sollen, so ist der Einbezug der Zweitwohnungsbesitzer unerlässlich. Einheimische und Zweitheimische müssen sich einvernehmlich für die Zukunft unserer Dörfer und Regionen einsetzen. Der Hauseigentümerverband ist gefordert eine Vermittlerrolle zu übernehmen.

 

Reto Nick, Geschäftsführer Hauseigentümerverband Graubünden (HEV Graubünden Nr. 95 November 2016)


26.09.2016; Disentis hat gewählt

Als Gemeindepräsident wurde Robert Cajacob gewählt. Im Vorstand bestätigt wurde der Bisherige Iso Mazzetta, neu gewählt wurden Victor Flepp, Iris Lombris-Manetsch und Clemens Berther.

Im Gemeinderat, dem kommunalen Parlament, wurden einerseits die Bisherigen Adrian Deflorin, Rita Huonder-Tenner, Livio Zanetti, Armin Berther, Wendelin Jacomet, Christoph Berger, Edgar Durschei und Armin Manetsch bestätigt. Neu ins Parlament einziehen werden Christian Loretz, Giusep Lozza, Helga Probst-Linder, Anna Maria Genelin, Mario Flepp und Stefan Columberg. Ebenfalls gewählt wäre Paul Duff, weil er aber nicht gleichzeitig wie sein Schwiegersohn Christian Loretz dem Rat angehören darf, nimmt er die Wahl gemäss Mitteilung der Gemeinde nicht an. Ein zweiter Wahlgang für diesen 15. Sitz im Parlament wird laut Gemeindekanzlist Andri Hendry voraussichtlich Ende November stattfinden. Ebenfalls bestellt wurden gestern Schulrat und Geschäftsprüfungskommission (GPK). Dem Schulrat gehören Simon Bergamin, Giusep Simonet, Manuela Venzin-Zazzi und Gion Battesta Manetsch an, der GPK Beat Hosang, Manfred Caviezel und Toni Huonder.


15.07.2016; "Catrian Resort" hat eine weitere Hürde hinter sich

Die Regierung hat die Teilrevision der Ortsplanung von Disentis/Mustér genehmigt. Damit ermöglicht sie die Realisierung des «Catrina-Resorts». Im Weiteren kann eine Gewerbezone erweitert werden für die Ansiedlung eines Unternehmens. Gemäss Rudolf Büchi habe man für den Baustart allerdings noch nicht grünes Licht – trotz publiziertem Regierungsentscheid. Noch offen sei das Projekt Hochwasserschutz Val Acletta, das der Gemeinde obliege. Ohne die Genehmigung dieses Projektes könne das Resort nicht realisiert werden. Das letzte Wort hat der Souverän, der frühestens im September an der Urne über das Projekt entscheiden wird. (siehe auch Artikel unter Pressemitteilungen)


06.07.2016; Verkaufen die Zweitwohnungseigentümer ihre Liegenschaften?

In den letzten Monaten häufen sich die Inserate mit Wohnungen und Liegenschaften von Zweitwohnungsbesitzern in Disentis. Ende Juni waren 49 Objekte auf comparis.ch/immobilien zum Verkauf angeboten; heute auf newhome.ch 34! Die neuesten Zahlen sind für Disentis auch nicht vielversprechend: "Die Bündner Hotellerie verzeichnete im Mai 2016 4,6 Prozent mehr Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr. Am stärksten zulegen konnte Vals mit 47,8 Prozent, am meisten verloren hat Disentis Sedrun mit 34,3 Prozent."


03.07.2016; Erste Generalversammlung der IG Tujetsch

Die IG Tujetsch konnte im ersten Vereinsjahr ein zentrales Ziel erreichen; sie konnte sich Transparenz über die Einnahmen und Ausgaben im Bereich der Taxen verschaffen. Die Zweitwohnungsbesitzer bezahlen im Rahmen des Tourismustaxengesetzes rund 750 000 Franken im Jahr, das sind in Tujetsch laut Präsidentin Vreni Müller-Hemmi etwa 70 Prozent der Einnahmen aus diesem Gesetz. Die IG erhofft sich, dass ein essenzieller Teil der Einnahmen zugunsten der Zweitwohnungsbesitzer verwendet wird. Zudem geht die IG davon aus, dass die Taxen vorderhand stabil bleiben. Sollte es dereinst Gründe geben, sie zu erhöhen, erwartet die IG den Einbezug in die Diskussion. Ein Erfolg konnte bereits erreicht werden: Die Benutzung der Langlaufloipe im Tal werde in Zukunft Teil der Gästekarte sein.

 

29.06.2016; Wird aus Sedrun Disentis Tourismus eine AG?

Eine Arbeitsgruppe bereitet zurzeit eine mögliche Umwandlung des Vereins Disentis Sedrun Tourismus (SDT) in eine Aktiengesellschaft vor. Die künftige Rechtsform würde einfachere und speditivere Entscheidungsprozesse erlauben. Einfacher werde es auch sein, mit anderen Gesellschaften beispielsweise auf der Urner Seite zu kooperieren. Die Änderung der Rechtsform soll in den kommenden Monaten vorbereitet und anschliessend den Gemeindevorständen und SDT präsentiert werden. Sollte sie im Entscheidungsprozess auf Zustimmung stossen, würde sie per 1. Mai 2017 umgesetzt.
Verlängert werden soll gemäss Brugger der Arbeitsvertrag mit Interims-Tourismusdirektor Hans-Kaspar Schwarzenbach, und zwar mit einem Pensum von 80 Prozent. Schwarzenbach müsse drei Arbeitstage pro Woche in der Region präsent sein.


28.06.2016; Andermatt-Sedrun und Disentis machen vorwärts

Grünes Licht für den neuen Skipass Andermatt-Sedrun-Disentis : Die Verantwortlichen haben den Vertrag unterzeichnet. Zudem wurde das Dossier für die geplante Verbindungsbahn zwischen dem Skigebiet Disentis und Sedrun eingereicht . Verzögerungen kommt es jedoch beim Bau des Catrina-Resorts.


14.05.2016; Gründungsversammlung IGZWD Disentis

Am Samstag, 14. Mai 2016 fand im Restaurant Stiva Pius in Caischavedra die Gründerversammlung statt. An der Versammlung nahmen 86 Personen teil. Ernst Hanselmann leitete die Versammlung. Als Präsident wurde Christian Peyer einstimmig gewählt. Für den Vorstand stellten sich Peter Busshart, Marianne Märchy, Christian Kunz und Dieter Riklin zur Verfügung und wurden von der Versammlung einstimmig gewählt. Die Statuten wurden einstimmig genehmigt und sind somit in Kraft.




Brief an den Gemeindepräsidenten von Disentis/Mustér

SFr. 360'000.--  mehr Steuereinnahmen in Disentis von Zweitwohnungsbesitzern


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